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  <channel>
    <title>4e44474f</title>
    <link>https://www.praxis-sorgenfrei.de</link>
    <description>Hier geht es um meinen Schwerpunkt Depressionen und um andere Themen die mich als Mutter, Ehefrau, Tochter, Heilpraktikerin Psychotherapie und einfach mich als Mensch beschäftigen.</description>
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    <item>
      <title>Die unausgesprochene Last von psychischen Erkrankungen</title>
      <link>https://www.praxis-sorgenfrei.de/die-unausgesprochene-last-von-psychischen-erkrankungen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir alle kennen jemanden der eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           psychische Erkrankung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat, da die wenigsten davon berichten, kennen wir in Wirklichkeit viel mehr Menschen, die ihre
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           stillen täglichen Kämpfe
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            austragen. Vielleicht gehörst du auch dazu und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           vielleicht liest du genau deshalb meinen, bis jetzt emotionalsten, Blogbeitrag, ich schreibe ihn für dich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und für alle die verstummt sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn es sind unglaublich viele, hier ein paar Zahlen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fast
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           jede*r Dritte in Deutschland ist psychisch erkankt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Im Jahr 2022 wurden rund
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           216.000 Burn-out-Betroffene
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit insgesamt etwa 5,3 Millionen Krankheitstagen registriert. Fast
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           10 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Depressionen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , was etwa 12,5 % der Bevölkerung entspricht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und gerade deshalb ist es wichtig, dass diese Menschen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           mehr Verständnis und Mitgefühl erhalten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und auch die nicht Betroffenen für sie einstehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich finde eine Sache wird oft übersehen wenn wir an Menschen mit psychischen Erkrankungen denken...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/8504fd82/dms3rep/multi/pexels-photo-5323336.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die doppelte Last psychischer Erkrankungen – und das stille Leiden dahinter
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Psychische Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen oder Panikattacken gehören zu den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           tiefgreifendsten Belastungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die ein Mensch erleben kann – und dennoch fehlt bis heute ein umfassendes medizinisches Verständnis ihrer Ursachen. Weder die Schulmedizin noch die Gesellschaft können abschließend erklären, warum sie entstehen. Sie entziehen sich oft der Logik, dem unmittelbaren Zugriff.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Und genau das macht sie so schwer greifbar – für Betroffene wie für Außenstehende.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Unsichtbarkeit, dieses Nicht-Erklärbare, ist an sich schon eine enorme seelische Last: mit etwas leben zu müssen, das sich weder eindeutig diagnostizieren noch sicher behandeln lässt. Eine Krankheit, die keinen Bruch im Bein zeigt, keine Wunde, kein Fieber – sondern eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Leere, eine Schwere, ein Nicht-Fühlen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch als wäre das allein nicht genug, kommt eine zweite, gesellschaftliche Last hinzu:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Psychische Erkrankungen gelten noch immer als Makel.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Als Schwäche.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Als persönliches Versagen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Depressionen, Angst oder Panik werden – bewusst oder unbewusst – von vielen als etwas angesehen, das „man doch irgendwie in den Griff bekommen müsste“.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und damit beginnt das stille Leiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Man sieht es nicht – und deshalb glauben viele, es ist nicht da.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Betroffene ziehen sich zurück. Sie führen ihren Kampf nicht auf dem Schlachtfeld der sichtbaren Welt, sondern im Verborgenen – im stillen Kämmerlein, mit sich selbst als Gegner. Allein. Verunsichert.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Oft ohne zu wissen, was genau mit ihnen geschieht – und warum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dann, wenn der Mut da ist, sich Hilfe zu holen, folgt die nächste Erschütterung:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Therapieplätze sind knapp. Wartezeiten lang. Notfallversorgung überlastet.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Man sucht nach Rettung – und trifft auf eine Wand.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           So wird aus Krankheit Isolation. Aus Isolation Hoffnungslosigkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Ich habe Hilfe gesucht – und gefunden habe ich Stille.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was besonders schmerzt: die kostbare Zeit, die in diesem Zustand verloren geht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wo andere leben, erleben, gestalten – überleben Betroffene nur.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Geburtstage, die man übersteht, statt sie zu feiern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Begegnungen, die an einem vorbeiziehen wie durch Glas.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Momente mit den Kindern, dem Partner, Freunden – emotional unerreichbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und diese Zeit kommt nicht zurück.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Ich war da. Aber ich war nicht da. Und das kann mir keiner mehr geben.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist diese verlorene Lebenszeit, die oft am meisten schmerzt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nicht nur die Krankheit selbst.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sondern das, was sie einem nimmt, ohne dass es jemand sieht: Verbindung, Nähe, Leichtigkeit – und die Möglichkeit, wirklich da zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Gesellschaft muss endlich begreifen:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Psychische Erkrankungen sind real.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sie sind nicht eingebildet, nicht willensschwach, nicht übertrieben -sie haben Ursachen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sie sind – oft – lebensgefährlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und es ist unsere gemeinsame Verantwortung, sie sichtbar zu machen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hinzuschauen, zu entstigmatisieren, Systeme zu verbessern – und Menschen nicht im Dunkeln zurückzulassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Denn niemand sollte sich allein durch die Dunkelheit kämpfen müssen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/8504fd82/dms3rep/multi/pexels-photo-1423600.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn das Leben nur noch durchgestanden wird
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Depression ist nicht nur eine Krankheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie ist ein Dieb.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein lautloser, unsichtbarer Dieb, der einem das stiehlt, was das Leben eigentlich ausmacht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freude. Nähe. Berührung. Wärme.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und sie tut es so leise, dass es kaum jemand merkt. Nicht einmal man selbst – am Anfang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Ich konnte lachen. Ich konnte reden. Ich konnte funktionieren. Aber ich konnte nichts fühlen.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿﻿﻿﻿﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – Erfahrungsbericht einer Betroffenen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was viele nicht verstehen: Die wahre Qual liegt nicht nur im Schmerz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie liegt in der Leere.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In dem, was fehlt – obwohl es da sein sollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Urlaube
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für andere ist es Erholung. Für jemanden mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Depression ist es ein Kraftakt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Meer rauscht, die Sonne scheint, die Bilder sind perfekt. Und doch fühlt es sich an, als sei man nur Kulisse in einem fremden Leben. Man steht da –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           unfähig, die Schönheit zu spüren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und man schämt sich dafür.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man fragt sich: Was stimmt nicht mit mir? Warum kann ich das nicht genießen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Ich war an einem der schönsten Orte der Welt. Und alles, was ich wollte, war, in meinem Hotelzimmer zu verschwinden.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geburtstage
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Tag, der gefeiert werden soll. Man ist umgeben von Menschen, Kuchen, Lichtern – und zählt innerlich nur die Minuten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Man lächelt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , sagt Danke, macht Smalltalk.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber nichts davon
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           kommt wirklich an
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man fühlt sich wie ein Gast auf der eigenen Party.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht, weil die anderen fehlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sondern weil man selbst innerlich nicht da ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Ich habe gelernt, wie man in Momenten funktioniert, die man nicht fühlt.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeit mit den Kindern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt kaum etwas Wertvolleres als gemeinsame Zeit mit den eigenen Kindern. Ihr Lachen, ihre Geschichten, ihre kleinen Hände.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und doch ist da
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           diese entsetzliche Distanz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Man sieht sie, man hört sie – aber es fühlt sich an, als wäre da
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Glas zwischen einem
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man weiß, dass man sie liebt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           A
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ber man fühlt es nicht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und genau das zerreißt einen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oft wünscht du dich vielleicht auch ganz weit weg von deinen Kindern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Ich sehe meine Kinder lachen. Ich weiß, dass ich sie liebe. Aber in mir ist nichts als Stille.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Funktionieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man geht arbeiten. Man trifft Menschen. Man macht weiter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber es ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           wie mit angezogener Handbremse
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jeder Tag ist ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kampf
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Jeder Abend ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erschöpfungszustand
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und trotzdem fragt kaum jemand nach, weil man ja noch lacht, noch antwortet, noch aufsteht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Ich hatte immer Angst, dass man es sieht. Aber irgendwann hatte ich mehr Angst, dass es niemand sieht.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Depression ist keine Schwäche, sondern ein Zeichen davon, dass du zu lange stark warst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kein Zeichen von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Undankbarkeit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und kein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mangel an Willenskraft
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sie ist eine ernsthafte, oft lebensbedrohliche Erkrankung.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und sie betrifft Millionen Menschen – auch wenn sie oft schweigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Ich wollte nicht sterben. Ich wollte nur, dass es aufhört, so weh zu tun.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Menschen mit Depressionen und anderen psychischen Erankungen brauchen nicht noch mehr Tipps.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Nicht noch mehr
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Reiß dich zusammen“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Nicht noch mehr
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Denk positiv“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was du oder andere brauchen ist:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Zuhören ohne Urteil.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Bleiben, auch wenn es schwer wird.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Geduld, wenn alles länger dauert.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Sanftheit, wenn alles
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            zu viel ist.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Manchmal ist das mutigste, was ein Mensch mit Depression tut: morgens aufstehen.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn du betroffen bist
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du bist nicht falsch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du bist nicht schwach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du bist nicht allein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt Hilfe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Es gibt Therapie, es gibt Menschen, die verstehen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und ja – es gibt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hoffnung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Auch wenn sie sich für dich gerade weit weg anfühlt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/8504fd82/dms3rep/multi/pexels-photo-32061819.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Depression – und was danach kommt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn nicht nur die Krankheit schwer ist, sondern auch das Schweigen danach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Depression ist eine Krankheit – das sagen wir heute ganz selbstverständlich.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Und doch fühlen sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           so viele Menschen damit alleine
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nicht wegen der Symptome.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sondern wegen dem, was danach kommt: dem Schweigen, dem Unverständnis, dem Stigma.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Ich dachte, die Diagnose wäre eine Erleichterung. Aber danach kam erst die Einsamkeit.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Diagnose Depression sollte der Anfang eines Weges sein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein Weg zur Hilfe, zur Heilung, zur Hoffnung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Doch für viele ist sie ein Etikett, das mehr verschließt als öffnet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Weil man plötzlich anders ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Labil“.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Schwach“.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Nicht belastbar“.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           So schnell landet man in einer Schublade, aus der man kaum wieder herauskommt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schweigen statt sprechen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Noch immer sprechen viele nicht über ihre Depression.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Nicht aus Scham – sondern aus Angst.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Angst,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           nicht ernst genommen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu werden.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Angst, als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „nicht mehr belastbar“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            abgestempelt zu werden.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Angst, dass
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Freundschaften zerbrechen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Dass Kolleg*innen plötzlich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           anders schauen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Dass
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Familie ausweicht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder bagatellisiert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Ich habe lieber geschwiegen, als mir wieder anzuhören: ‘Aber du hast doch alles!’“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und so beginnt ein zweiter Kampf – neben dem gegen die Krankheit:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der gegen die Stille.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Isolation.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Unsichtbarkeit.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Keine Hilfe in Sicht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer den Mut findet, sich Hilfe zu suchen, stößt oft auf ein System, das selbst überfordert ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wartezeiten von Monaten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Telefonlisten, auf denen niemand zurückruft.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Therapeut*innen, die keine Kapazitäten haben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein Hilferuf, der verhallt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Ich habe mich überwunden, um Hilfe zu bitten. Und dann hieß es: Rufen Sie in sechs Monaten nochmal an.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stell dir vor, du brichst zusammen – und niemand fängt dich auf.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Nicht, weil niemand da wäre.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Sondern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           weil niemand Zeit hat
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Weil du auf einer Warteliste stehst, während du
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           innerlich längst am Ende bist
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Keine Worte für das, was man fühlt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viele Menschen, die an Depression erkranken, verstehen anfangs nicht einmal selbst, was mit ihnen geschieht.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wie auch, wenn das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gefühl fehlt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wenn der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schmerz keinen Namen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wenn man sich fragt, ob man sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           einfach nur anstellt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wenn die Welt von außen normal aussieht – und man
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           sich selbst wie eine Fremde vorkommt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Ich hatte eine Diagnose, aber keine Sprache dafür. Ich wusste nur: Ich funktioniere nicht mehr.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Hilflosigkeit macht etwas mit einem.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Sie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           frisst sich tiefer in die Seele
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            als die Krankheit selbst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die doppelte Last
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Depression ist schon schwer genug.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aber das, was danach kommt – das gesellschaftliche Nicht-Sehen, das Nicht-Verstehen, das Wegschauen – das ist die zweite, unsichtbare Last.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und oft die, die am meisten wiegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Ich bin krank. Aber das Schwierigste ist nicht die Krankheit – es ist die Welt, die so tut, als gäbe es sie nicht.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man wird allein gelassen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit einer Diagnose.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit Wartezeiten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit Ratschlägen statt Verständnis.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit leeren Worten statt echter Hilfe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was wir tun müssen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir müssen hinschauen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nicht erst, wenn es zu spät ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nicht erst, wenn jemand zusammenbricht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sondern vorher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn jemand stiller wird. Wenn jemand sich verändert. Wenn jemand plötzlich „komisch“ wirkt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dann ist es Zeit zu fragen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nicht einmal. Sondern mehrmals.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit Herz. Mit Raum. Ohne Urteil.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Ich wollte nicht, dass jemand meine Probleme löst. Ich wollte nur, dass jemand sieht, dass ich welche habe.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Du bist nicht allein.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Auch wenn sich alles in dir
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           leer anfühlt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Auch wenn du denkst, du bist zu empfindlich, zu schwach, zu wenig –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           du bist genug
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Du darfst dir Hilfe holen. Du darfst laut sein.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Und du darfst wütend sein auf ein System, das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           dich nicht auffängt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           nicht deine Schuld, dass du krank bist
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Und es ist nicht deine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schwäche
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass du dich nicht durchkämpfen kannst.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es ist eine Krankheit.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Und was du fühlst, ist real.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fazit: Ohne Hilfe wird es schlimmer – nicht besser
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Depression verschwindet in den allermeisten Fällen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           nicht einfach von selbst
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Das Ignorieren oder Bagatellisieren macht sie nicht schwächer – es macht sie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           gefährlicher
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ohne professionelle Unterstützung droht die Krankheit, sich dauerhaft ins Leben einzubrennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Depression ist behandelbar.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und je früher du dir Hilfe suchst, desto größer die Chance auf Veränderung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Depression ist schwer. Aber am schwersten ist oft, mit ihr in einer Welt zu leben, die sie nicht sehen will.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/8504fd82/dms3rep/multi/pexels-photo-2115984.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die leise Sehnsucht nach Normalität
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was depressive Menschen sich wirklich wünschen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist nicht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           das große Glück, das viele depressive Menschen vermissen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Nicht der Höhenflug, nicht das Abenteuer, nicht die Ekstase.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Es ist etwas viel Einfacheres. Etwas, das für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           andere so alltäglich ist
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass sie es kaum bemerken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist der Wunsch, morgens aufzuwachen – und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           nicht schon müde zu sein, bevor der Tag begonnen hat
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Aufzustehen, ohne sich überwinden zu müssen wie vor einem Marathon.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ein Frühstück zu machen, das nicht nach Pflicht schmeckt, sondern einfach nach:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ich bin da.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist der Wunsch,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           durch den Tag zu gehen, ohne ständig gegen sich selbst zu arbeiten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Nicht jede Entscheidung auf die Goldwaage legen zu müssen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Nicht bei jedem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gespräch das Gefühl zu haben, sich verstellen zu müssen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Einfach rausgehen, einkaufen, jemanden treffen –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           und dabei nicht innerlich wegrutschen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es geht um so etwas Kleines wie den Moment, in dem man durch die Stadt läuft und nicht das Gefühl hat,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           fehl am Platz zu sein
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Oder an der Supermarktkasse stehen kann, ohne
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           von einer Welle aus innerer Unruhe überrollt zu werden
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Oder eine Mail beantworten, ohne 30 Mal darüber nachzudenken, ob der Ton passt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Ich möchte mich einfach wieder selbstverständlich fühlen in meinem eigenen Leben.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist der Wunsch, abends auf dem Sofa zu sitzen – nicht total überglücklich, nicht euphorisch,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           sondern… ruhig
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Nicht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ausgelaugt vom bloßen Existieren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Sondern mit dem Gefühl: Heute
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           war ein normaler Tag
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Und das reicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es geht nicht um „alles ist super“.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Sondern um ein Leben,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           das nicht permanent schwer ist
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Nicht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           jeder Schritt gegen Widerstand
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Nicht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           jeder Gedanke eine Belastung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist der Wunsch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           nach innerer Ruhe
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , nicht nach Dauerfreude.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Nach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Klarheit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Kopf.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Nach ein paar Stunden, in denen man
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           nicht mit sich selbst kämpft
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Art von Alltag – dieser scheinbare Selbstläufer – ist für viele mit Depression
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ein tiefes, oft schmerzlich stilles Sehnsuchtsziel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht höher. Nicht weiter. Nicht besser.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sondern:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           einfach da sein.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohne Druck. Ohne ständige Erschöpfung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit ein bisschen Luft zum Atmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dem Gefühl:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das bin ich. Und das reicht für heute.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quellen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/vermischtes/article250524528/Umfrage-Fast-jeder-Dritte-in-Deutschland-psychisch-erkrankt.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.welt.de/vermischtes/article250524528/Umfrage-Fast-jeder-Dritte-in-Deutschland-psychisch-erkrankt.html
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/239869/umfrage/arbeitsunfaehigkeitstage-aufgrund-von-burn-out-erkrankungen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://de.statista.com/statistik/daten/studie/239869/umfrage/arbeitsunfaehigkeitstage-aufgrund-von-burn-out-erkrankungen/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bild.de/leben-wissen/depression-9-5-mio-deutsche-von-psychischer-erkrankung-betroffen-6703d795cae472004103d30f" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.bild.de/leben-wissen/depression-9-5-mio-deutsche-von-psychischer-erkrankung-betroffen-6703d795cae472004103d30f
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 15 May 2025 12:46:06 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Märchen vom Serotoninmangel</title>
      <link>https://www.praxis-sorgenfrei.de/das-maerchen-vom-serotoninmangel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine weltweit bekannte These, so gut verbreitet, dass viele davon ausgehen sie ist Fakt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Depressionen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           werden angeblich durch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Serotoninmangel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ausgelöst, aber ist das wirklich so? Oder sind wir hier einer lukrativen Geschichte auf den Leim gegangen. Was ist Serotonin überhaupt, wie ist man zu dieser Erkenntnis gekommen und welche Ursachen haben Depressionen denn dann?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese und andere spannende Fragen beantworte ich euch in diesem Blogbeitrag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-8221557.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was ist Serotonin?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Serotonin ist ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neurotransmitter
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , der eine wichtige Rolle im Nervensystem des Menschen spielt. Als Neurotransmitter überträgt Serotonin Signale zwischen Nervenzellen (Neuronen) im Gehirn und im gesamten Körper. Es wird oft als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           "Glückshormon"
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bezeichnet, obwohl seine Rolle komplexer ist als nur die Regulierung von Glücksgefühlen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Serotonin wird hauptsächlich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           im Darm produziert,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nicht wie viele annehmen in Gehirn. Deshalb ist auch immer eine ganzheitliche Betrachtung wichtig. Wie geht es deinem Darm?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Du bist was du isst
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , ist nicht nur eine Redewendung. Auch eine Darmsanierung kann bei Depressionen sinnvoll sein. Serotonin beeinflusst eine Vielzahl von physiologischen Prozessen, darunter die Stimmung, das Schlafverhalten, den Appetit, die Verdauung, die sexuelle Funktion, die Blutgerinnung und die kognitive Funktion. Es wird angenommen, dass Serotonin auch eine Rolle bei der Regulation des Schlaf-Wach-Zyklus spielt. Ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ungleichgewicht im Serotoninspiegel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Gehirn wird oft mit Stimmungsstörungen wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Depressionen, Angstzuständen und Zwangsstörungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Verbindung gebracht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber ist das wirklich so, oder gibt es andere Gründe?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erschreckende Zahlen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allgemein kann gesagt werden, dass Antidepressiva zu den am häufigsten verschriebenen Medikamenten in Deutschland gehören, insbesondere zur Behandlung von Depressionen und anderen damit verbundenen Störungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Studie aus dem Jahr 2019, die in der Fachzeitschrift "Deutsches Ärzteblatt" veröffentlicht wurde, ergab, dass zwischen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2008 und 2018 die Verordnungen von Antidepressiva in Deutschland deutlich zugenommen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            haben. In dieser Zeit stieg die Anzahl der Verschreibungen von Antidepressiva um etwa 50 Prozent.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Angaben des Arzneiverordnungs-Reports 2020, einer jährlichen Publikation, die von der Techniker Krankenkasse herausgegeben wird, wurden im Jahr 2019 in Deutschland rund 1,6 Milliarden Tagesdosen von Antidepressiva verschrieben. Dies entspricht einem Anstieg von etwa 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Welche Ursachen lösen denn dann eine Depression aus?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gibt sehr viele Ursachen für Depressionen, das kann auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/depression"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auch gerne nachgelesen werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine noch ziemlich unbekannte möchte ich euch hier vorstellen, es ist das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Entwicklungstrauma
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entwicklungstrauma bezieht sich auf traumatische Erfahrungen, die während der Kindheit oder Adoleszenz auftreten und die normale Entwicklung des Kindes beeinträchtigen können. Zum Beispiel Missbrauch, Vernachlässigung, Trennung von Bezugspersonen, familiäre Konflikte, Armut oder andere belastende Umstände verursacht werden. Expertinnen und Experten gehen von einer Epidemie aus, da Erziehungsmethoden wie Babys schreien lassen oder, dass Eltern ihre Kinder nicht co-regulieren können, noch oft an der Tagesordnung sind. Menschen sind so gesehen Frühgeburten und werden in das Nervensystem der Mutter (Mutter, weil die Mutter oft die meiste Zeit mit dem Baby verbringt) aufgenommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt einen wachsenden Konsens in der psychologischen Gemeinschaft darüber, dass Entwicklungstrauma ein Risikofaktor für die Entwicklung von psychischen Störungen wie Depressionen sein kann. Kinder, die traumatische Erfahrungen machen, können langfristige Auswirkungen auf ihre psychische Gesundheit haben, die bis ins Erwachsenenalter reichen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mehrere Mechanismen können erklären, wie Entwicklungstrauma zu Depressionen beitragen kann:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beeinträchtigte Bindung und zwischenmenschliche Beziehungen: Entwicklungstrauma kann die Entwicklung gesunder Bindungen zu Bezugspersonen beeinträchtigen und zu Schwierigkeiten bei der Bildung und Aufrechterhaltung gesunder zwischenmenschlicher Beziehungen führen, was ein Risikofaktor für Depressionen sein kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beeinträchtigte emotionale Regulation: Traumatische Erfahrungen können die Fähigkeit des Kindes beeinträchtigen, Emotionen angemessen zu regulieren, was zu Stimmungsproblemen wie Depressionen führen kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Negative Überzeugungen und Selbstbild: Entwicklungstrauma kann dazu führen, dass Kinder negative Überzeugungen über sich selbst und die Welt entwickeln, die zu einer erhöhten Anfälligkeit für Depressionen führen können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Biologische Auswirkungen: Traumatische Erfahrungen können auch die neurobiologische Entwicklung beeinflussen und zu langfristigen Veränderungen im Gehirn führen, die das Risiko für Depressionen erhöhen können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist wichtig anzumerken, dass nicht alle Menschen, die Entwicklungstrauma erleben, zwangsläufig Depressionen entwickeln. Die Auswirkungen von Trauma hängen von einer Vielzahl von Faktoren ab, einschließlich der Schwere des Traumas, der Verfügbarkeit von sozialer Unterstützung, individueller Resilienz und anderen Lebensumständen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Behandlung von Depressionen im Zusammenhang mit Entwicklungstrauma erfordert oft eine ganzheitliche Herangehensweise.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was kann ich als Betroffene oder Betroffener denn noch machen?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Beispiel eine Psychotherapie, denn Antidepressiva werden bei 1/3 der Erkrankten schon von den Hausärzten und Hausärztinnen verschrieben, da diese oft die erste Anlaufstelle sind. Diese sollten nicht leichfertig genommen werden, da bei leichten und mittelschweren Depressionen ein Antidepressiva nicht besser wirkt als ein Placebo. Außerdem wird den Patienten und Patientinnen damit die Möglichkeit geraubt, dass sie merken wie selbstwirksam sie sein können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viel mehr sind die Fragen wichtig, auf was möchte mich die Depression hinweisen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was möchte verändert werden, geheilt, gefühlt, angeschaut werden? Wo darf ich eine andere Perspektive einnehmen? Lebe ich ein erfülltes Leben, eine Partnerschaft in der ich mich frei entwickeln darf, folge ich der Freude, habe einen Beruf mit Sinn, wie gehe ich mit Stress um, habe ich Antworten für die wichtigen Fragen des Lebens gefunden, gebe ich der Welt etwas zurück, glaube ich an etwas, habe ich Verletzungen aus der Kindheit geheilt, kann ich mich selbst regulieren, glaubst du deinen Gedanken? Und nicht zu vergessen, da wirklich sehr wichtig: körperliche Ursachen vorher ausschließen, Stürze auf den Kopf, Nährstoffmangel, Vergiftungen, Entzündungsprozesse, Hormonprobleme, Schilddrüsenerkrankungen usw.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das alles und viele weitere Prozesse kann dir keine Pille abnehmen!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quellen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/83175/Versorgung-depressiver-Patienten-in-der-Hausarztpraxis" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/83175/Versorgung-depressiver-Patienten-in-der-Hausarztpraxis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/JAhJmv57SeE?feature=shared" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://youtu.be/JAhJmv57SeE?feature=shared
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (SWR: wie leichtfertig werden Antidepressiva verschrieben)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/BN_K-DU35dk?feature=shared" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://youtu.be/BN_K-DU35dk?feature=shared
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (WDR: wem helfen Antidepressiva)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/eYJNCp0jZTw?feature=shared" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://youtu.be/eYJNCp0jZTw?feature=shared
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Prof. Dr. Thomas Hillemacher: Mythos Serotoninmangel)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/mn8YKWeLHyM?feature=shared" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://youtu.be/mn8YKWeLHyM?feature=shared
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Getraud Skoupy, Psychologische Psychotherapeutin: Die Polyvagaltheorie)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-5723883.jpeg" length="346812" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 06 May 2024 14:44:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.praxis-sorgenfrei.de/das-maerchen-vom-serotoninmangel</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-7203724.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-5723883.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die unterschätzte Gefahr - Stress - und was du dagegen tun kannst</title>
      <link>https://www.praxis-sorgenfrei.de/die-unterschaetzte-gefahr-stress-und-was-du-dagegen-tun-kannst</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jeder kennt es, fast jeder beschwert sich darüber, aber so richtig unternimmt auch niemand etwas dagegen. Jedenfalls nicht dauerhaft. Es ist wie eine schlechte Angewohnheit, die wir alle mit machen, obwohl wir wissen es ist nicht gut für uns. Er macht uns krank und kann zu Schlaflosigkeit, schlechter Laune, Bluthochdruck und auf Dauer zu Ängsten und Depressionen führen. Ähnlich oder sogar schädlicher für uns wie ungesundes Essen oder zu wenig Bewegung, ich rede von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu viel Stress
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Nicht nur ab und zu, sondern dauerhaft gestresst und getrieben sein. Warum ist das so? Und was kannst du gezielt dagegen tun?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-4769486.jpeg" alt="Stress "/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist eigentlich Stress?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stress ist eine natürliche Reaktion des Körpers auf eine Herausforderung oder Belastung. Er ist eine Art physiologische oder psychologische Reaktion auf eine Situation oder einen Umstand, der als bedrohlich oder herausfordernd empfunden wird. Stress kann vielfältige Ursachen haben und in verschiedenen Formen auftreten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Körper reagiert auf Stress durch die Freisetzung von Stresshormonen wie Adrenalin und Cortisol.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Hormone erhöhen die Herzfrequenz, erhöhen den Blutdruck und schärfen die Sinne, um den Körper auf die Bewältigung der Herausforderung vorzubereiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist Stress sinnvoll?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist wichtig zu beachten, dass nicht alle Formen von Stress negativ sind. Ein gewisses Maß an Stress kann motivierend wirken und zur Bewältigung von Herausforderungen beitragen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch chronischer, übermäßiger Stress kann ernsthafte gesundheitliche Probleme verursachen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stress kann in bestimmten Situationen sinnvoll und sogar lebensrettend sein. Dies wird oft als "positiver Stress" oder "Eustress" bezeichnet. In Situationen, in denen eine schnelle Reaktion erforderlich ist, kann Stress dazu beitragen, den Körper aufmerksamer und leistungsfähiger zu machen. Hier sind einige Beispiele, in denen Stress sinnvoll sein kann:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kampf oder Flucht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : In gefährlichen Situationen mobilisiert der Stress die körperlichen Ressourcen, um die Reaktionsfähigkeit zu erhöhen. Dies kann lebensrettend sein, indem es ermöglicht, Gefahren zu erkennen und entweder dagegen anzukämpfen oder zu fliehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Motivation
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Stress kann Menschen motivieren, Aufgaben zu erledigen, Fristen einzuhalten und Herausforderungen zu bewältigen. Ein gewisses Maß an Stress kann dazu beitragen, die Produktivität zu steigern und Ziele zu erreichen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lernen und Wachstum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Ein moderater Grad an Stress kann dazu beitragen, das Lernen und persönliche Entwicklung zu fördern. Er fordert die geistige Anstrengung und kann dazu beitragen, sich neuen Herausforderungen zu stellen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anpassungsfähigkeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Stress kann Menschen dazu bringen, sich an neue Situationen und Umstände anzupassen. Es fördert die Entwicklung von Bewältigungsstrategien und Resilienz.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie funktioniert Entspannung und Anspannung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bestimmt hast du auch schon ein mal davon gehört: Sympathikus und der Parasympathikus sind zwei Zweige des autonomen Nervensystems (ANS), die eine entscheidende Rolle bei der Regulation von Körperfunktionen und der Anpassung an verschiedene Situationen spielen. Diese beiden Systeme wirken oft entgegengesetzt, um das Gleichgewicht und die Regulation des Körpers aufrechtzuerhalten. Hier ist eine nähere Erklärung zu beiden:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sympathikus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Sympathikus ist auch als "Kampf- oder Fluchtsystem" bekannt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Er wird aktiviert, wenn der Körper auf eine stressige oder bedrohliche Situation reagiert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zu den Reaktionen des Sympathikus gehören eine Steigerung der Herzfrequenz, eine Erweiterung der Bronchien, die Freisetzung von Adrenalin und Noradrenalin, die Erweiterung der Pupillen und die Umverteilung von Blutfluss zu den Muskeln.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Reaktionen bereiten den Körper darauf vor, schnell auf eine potenzielle Bedrohung zu reagieren, sei es durch den Kampf oder die Flucht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parasympathikus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Parasympathikus wird oft als "Ruhe- und Verdauungssystem" bezeichnet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Er ist aktiv, wenn der Körper in einem entspannten Zustand ist und sich regeneriert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Parasympathikus senkt die Herzfrequenz, verengt die Bronchien, fördert die Verdauung und wirkt allgemein entspannend.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Er hilft dem Körper, sich zu erholen, Energie zu sparen und normale Funktionen wie die Verdauung und den Schlaf aufrechtzuerhalten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Zusammenspiel zwischen Sympathikus und Parasympathikus ist entscheidend für die Regulation des autonomen Nervensystems und die Anpassung an verschiedene Situationen. In der Regel sind sie im Gleichgewicht, um den Körper auf wechselnde Anforderungen vorzubereiten. Wenn eine Bedrohung oder Stressor auftritt, dominiert der Sympathikus vorübergehend, um die Reaktion des Körpers auf die Situation zu aktivieren. Sobald die Bedrohung vorbei ist, wird der Parasympathikus aktiv, um den Körper in einen Zustand der Ruhe und Erholung zurückzuführen. Dieses Wechselspiel ist entscheidend für die die Gesundheit des Körpers.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Problem ist, wir befinden uns größtenteils nur noch in der Anspannung und das ist der chronische Stress, der für uns so gefährlich ist. Menschen, sind meiner Meinung nach, nicht dazu gemacht dauerhaft gestresst zu sein. Unsere Vorfahren waren nur kurzen Stresssituationen ausgesetzt, etwa bei gefährlichen Angriffen, danach ging es wieder in die Entspannung. Doch wenn du heute gestresst bist, rennst du nicht weg und setzt dich dann in Ruhe in den Wald um wieder zur Ruhe zu kommen. Wir sind diesem Stress dauerhaft und Tag für Tag ausgesetzt, wie in einem Hamsterrad. Viele Menschen sind nur noch im Tun und wertschätzen nicht mehr die Ruhepausen, die mind. genauso wichtig sind wie die Verpflichtungen. Doch woher kommen die oft hohen Ansprüche an uns, der Perfektionismus und das Gefühl sich immer beschäftigen zu müssen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir leben in einer Leistungsgesellschaft, Ruhe wird weniger wertgeschätzt und hornoriert als Tun. Die zahlreichen negativen Aspekte von dieser Lebensart werden leider weitgehend ausgeblendet. Das geht so weit, dass Menschen nicht mal mehr 5 Minuten einfach nichts tun können, schon geht die Hand Richtung Smartphone. Oft auch verbunden mit verdrängten Gefühlen die man sonst fühlen würde, wer abgelenkt ist muss sich nicht mit seiner Gefühlswelt beschäftigen. Hier kann auch das Thema Trauma oder besser gesagt Entwicklungstrauma ins Spiel kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen mit Entwicklungstrauma können hohe Ansprüche an sich selbst haben aus verschiedenen Gründen, die sich oft aus den Auswirkungen des Traumas ergeben. Hier sind einige mögliche Erklärungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Überlebensmechanismus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Ein Trauma kann dazu führen, dass eine Person sich auf Überlebensmechanismen verlässt, die während des Traumas entwickelt wurden. Eine dieser Strategien kann die Selbstkritik und hohe Ansprüche an sich selbst sein. Die Person mag denken, dass sie durch Leistung und Perfektion Sicherheit und Kontrolle zurückgewinnen kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selbstwertgefühl
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Traumatische Ereignisse können das Selbstwertgefühl erheblich beeinträchtigen. Um dieses Gefühl der Minderwertigkeit auszugleichen, setzen manche Menschen hohe Leistungsstandards für sich selbst, um sich selbst zu beweisen, dass sie wertvoll sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kontrolle
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Traumata sind oft mit einem Verlust an Kontrolle verbunden. Um dieses Gefühl der Kontrolle wiederzugewinnen, setzen einige Menschen hohe Ansprüche an sich selbst und versuchen, ihre Umgebung und sich selbst streng zu kontrollieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Angst vor Wiederholung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Menschen mit Trauma können Angst vor erneuten traumatischen Erfahrungen haben. Hohe Ansprüche an sich selbst können als eine Art Schutzmechanismus dienen, um Situationen zu vermeiden, die sie als gefährlich oder schädlich empfinden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selbstbestrafung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Einige Menschen mit Trauma können unbewusst das Gefühl haben, dass sie die Schuld für das Trauma tragen. Dies kann zu selbstzerstörerischem Verhalten und hohen Ansprüchen führen, die als eine Art Selbstbestrafung dienen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist wichtig zu verstehen, dass hohe Ansprüche an sich selbst nicht immer gesund sind und in vielen Fällen zusätzlichen Stress und Leid verursachen können. Menschen, die unter Traumata leiden und hohe Ansprüche an sich selbst stellen, könnten von professioneller Hilfe durch Therapeuten und Therapeutinnen profitieren. Fachleute können bei der Bewältigung von Trauma und der Entwicklung gesünderer Bewältigungsstrategien unterstützen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-2023128.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was kannst du konkret gegen Stress tun?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Durch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrungsergänzungsmittel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verschwindet der Stress zwar nicht, aber sie helfen damit man viel besser mit den äußeren Stressoren umgehen kann. Ratsam ist hier vorher ein großes Blutbild machen zu lassen um zu wissen welche Nahrungsergänzungmittel du genau benötigst. Besonders im Fokus stehen hier gerade Aminosäuren. Auch Vitamine, Eisen und Magnesium und Omega-3-Fettsäuren sind wichtig, aber ohne genug Aminosäuren funktioniert nichts mehr so wie es soll. Wer Stress hat, hat meistens auch einen Mangel an Aminosäuren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein weiterer Schritt ist deine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ernährung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu verändern. Das Sprichwort "Du bist, was du isst" stimmt eben doch. Iss mehr Proteine, also Linsen, Bohnen, Pilze und Nüsse. Wie oben erwähnt ist auch Magensium wichtig, das findest du in Kürbiskernen, Cashewnüssen und Sojabohnen. Zucker und Mehl solltest du möglichst vermeiden. Empfehlenswert ist auch die mediterrane Küche, viel Obst und Gemüse, ein gutes Öl und weniger Kohlenhydrate.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bewegung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            darf natürlich auch nicht fehlen. Hier sollte jeder selbst herausfinden was Freude macht. Wenn du dich jedes mal zum Sport zwingst, dann mache dich auf die Suche nach einer Sportart die dir Spaß macht. Es gibt keine bessere Art Stresshormone abzubauen als durch Sport. Gute Stresskiller sind Joggen, Yoga und Aerobic. Wer darauf keine Lust hat, kann auch einfach spazieren gehen, Hauptsache Bewegung. Jedes kleine Training ist hilfreich!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es klingt einfach und das solltest du auch täglich praktizieren:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nichts tun!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ja, einfach täglich auf das Sofa setzen oder in den Himmel schauen und ein paar Minuten nichts tun. So einfach kann es sein, die Wellen des Nervensystems zu beruhigen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Absolut unterschätzt ist auch ausreichender und guter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlaf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Wir schlafen meistens zu wenig und entziehen uns damit absichtlich Schlaf. Kein anderes Säugetier macht das. Versuche so ins Bett zu gehen, dass du ohne Wecker aufwachst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch das Thema
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meditation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wird immer beliebter und das nicht ohne Grund. Es gibt etlich Bücher oder Apps dazu, schau was dir gefällt. So lernst du deine Gedanken zu beobachten und dich nicht zu sehr im Tun zu verlieren. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass regelmäßiges meditieren sich auf die Stresshormone positiv auswirkt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Plane Zeiten ein in denen das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Handy bewusst aus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist. Die ständige Erreichbarkeit ist enorm anstrengend. Immer wenn das Smartphone vibriert, wissen wir nie ob eine Nachricht gut oder schlecht ist. Es löst also jedes mal einen Stressimpuls aus. Außerdem stressen uns die sozialen Medien mit ihren unrealistischen Ansprüchen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Glaube nicht alles was du denkst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - lerne, dass die meisten Sorgen die du dir machst nie eintreffen werden. Wie viele Gedanken und Sorgen hast du dir schon sinnlos gemacht und deine kostbare Lebenszeit verschwendet. Eine gute Gedankenhygiene ist absolut wichtig für ein zufriedenes Leben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie du siehst, es gibt einiges das du tun kannst gegen Stress. Wie wäre es wenn du jetzt sofort mit einem oben genannten Punkt beginnst, Handy aus und raus in die Natur. Du hast auf ein Zeichen gewartet?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also hier ist es!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mache eine Pause! Wenn du merkst es ist doch nicht so leicht, vielleicht quälen dich viele negative Gedanken und das war früher nicht so. Oder dein Stress kommt davon, dass du aufgrund einer schon "stressigen" Kindheit gar nicht so viel Stress bewältigen kannst wie andere, dann melde dich gerne bei mir zum kostenfreien Erstgespräch. Ich freue mich auf dich!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein kleiner Geheimtipp: Wenn du in der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Metropolregion Berlin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            lebst und Unterstützung rund um das Thema Stress im Job suchst, kann ich dir meine Kollegin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lilly Maus von Herz &amp;amp; Hirn - Psychologische Beratung und Coaching
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ans Herz legen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://herz-und-hirn.com/psychologische-beratung-und-coaching/stress-im-job/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ein Blogbeitrag zum Thema Stress im Job von Lilly. Viel Freude beim Lesen!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 02 Nov 2023 19:38:14 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Einmal depressiv, immer depressiv?</title>
      <link>https://www.praxis-sorgenfrei.de/einmal-depressiv-immer-depressiv</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In dem heutigen Blogbeitrag habe ich mich mit der Frage beschäftigt:              Sind Depressionen heilbar?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/globuli-medical-bless-you-homeopathy-163186.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aktueller Stand und Zahlen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erschreckende Zahlen sollten uns allen zu denken und hoffentlich auch bald zum Umdenken bewegen. Schätzungen zufolge waren im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            September 2021 4,9 Millionen Menschen in Deutschland
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Depressionen betroffen, die Zahlen steigen eher an, als dass sie sinken würden. Die Erkrankungen reichen von leichter bis schwerer oder chronischer Depression. Die Verordnung von Antidepressiva in Deutschland ist von 974 (in Mio. definierten Tagesdosen) im Jahr 2008 auf 1.491 (in Mio. definierten Tagesdosen) gestiegen. Das ist eine Erhöhung um 53,1 %. Wie du siehst, falls du betroffen bist und dich alleine fühlst, du bist mit dieser Erkrankung alles andere als alleine.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Depressiv und jetzt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hast du die Diagnose Depression bekommen, war das wahrscheinlich erst mal ein Schock. Die meisten Klientinnen ahnen es schon lange, haben selbst schon im Internet recherchiert und Symptome bei sich erkannt. Irgendetwas stimmt nicht, die Welt fühlt sich nicht mehr so bunt an, du bist schneller gereizt und erschöpft, fühlst oft eine tiefe Traurigkeit und Leere. Depressionen treten in vielfältigen Krankheitsbildern auf. Du gehst zum Arzt bzw. zur Ärztin oder gleich zu einem Psychotherapeuten oder einer Psychotherapeutin und bekommst die Diagnose Depression. Ja und was jetzt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viele stellen sich nun zwei Fragen, zermürben sich sogar regelrecht den Kopf darüber - was nicht selten durch ständiges Grübeln in der nächsten depressiven Episode münden kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die erste Frage ist, warum bin ich depressiv? Und die zweite Frage ist, wie werde ich wieder gesund?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Frage nach dem Warum bringt dich leider nicht weiter, es gab wahrscheinlich nicht diesen einen Auslöser, sondern es ist die Summe von verschiedenen (traumatischen) Erlebnissen in der Vergangenheit und einer gewissen Veranlagung. Dazu kommt dann in unserer Leistungsgesellschaft (das Wort an sich finde ich schon bedenklich) eine große Portion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stress
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (wenn du traumatische Dinge erlebt hast bist du auch nicht so stressresistent wie Menschen die in einem gesunden Umfeld aufgewachsen sind) und fertig ist die erste depressive Episode. Ein Weckruf und ein ziemlich deutliches Signal deiner Psyche, dass du mal innehalten solltest.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Depression ist ein Anzeichen für eine starke seelische und körperliche Erschöpfung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was behindert die Heilung von Depressionen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Körperliche Gesundheit: Körperliche Gesundheitszustände wie chronische Krankheiten oder hormonelle Störungen können die Heilung von Depressionen beeinträchtigen oder verschleppen. Daher bin ich immer dafür den Körper auch in die Behandlung miteinzubeziehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ungesunder Lebensstil: E
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             in ungesunder Lebensstil, der Mangel an körperlicher Aktivität, schlechte Ernährung, Schlafmangel und übermäßiger Alkohol- oder Drogenkonsum, kann die Genesung von Depressionen verlangsamen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Soziale Isolation:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Mangelnde soziale Unterstützung oder soziale Isolation können die Depression verschlimmern und die Genesung verzögern.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erwartungen und Stigma: Negative
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Einstellungen gegenüber psychischen Erkrankungen und unrealistische Erwartungen an die Heilung können den Genesungsprozess behindern.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Komplexe Ursachen: D
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             epressionen haben oft mehrere Ursachen, darunter genetische, biologische, psychologische und Umweltfaktoren. Die Behandlung kann komplex sein, denn es müssen immer alle Faktoren berücksichtigt werden.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-4474035.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wie können Depressionen geheilt werden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist wichtig zu verstehen, dass Depressionen in vielen Fällen nicht einfach "geheilt" werden können wie eine akute Krankheit. Das hier ist auch kein Heilungsversprechen! Sie wird oft als eine chronische Erkrankung betrachtet, die in Schüben auftreten kann und eine fortlaufende Behandlung erfordert. Dennoch können Depressionen mit einer Kombination aus verschiedenen Ansätzen behandelt und ihre Auswirkungen reduziert werden. Hier sind einige mögliche Wege zur Bewältigung von Depressionen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die therapeutische Beziehung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Sie macht tatsächlich 30% des Endergebnisses aus (Quelle Deutschlandfunk, Die therapeutische Beziehung). Wenn die Klientin das Gefühl hat, die Therapeutin „schwingt“ gut mit, die Klientin sich gut öffnen und reflektieren kann, ist ein großer Schritt Richtung Heilung getan. Hier biete ich die Gesprächspsychotherapie an.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selbstfürsorge und Stressbewältigung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             :
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Erlernen von Stressbewältigungsstrategien, Entspannungstechniken wie Meditation oder Achtsamkeit und die Entwicklung einer gesunden Selbstfürsorge-Routine können dazu beitragen, die Symptome zu reduzieren. Achtsamkeit wird sogar vom Traumaexperten Franz Ruppert als eines der wichtigsten Methoden empfohlen um traumatische Erlebnisse zu verarbeiten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Heilmittel aus der Natur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Es gibt jede Menge Heilmittel aus der Natur die helfen können besser zu schlafen, die angstlösend sind oder eben auch antidepressiv wirken. Darunter fällt auch die Aromatherapie. Gerne kannst du auf meinem Instagramprofil praxis_sorgenfrei nachlesen, was hier gut hilft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ernährung und Bewegung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             (u.a. Ausdauersport, aber auch tanzen und Yoga, generell fließende Bewegungen sind hilfreich): Ernährung und Sport sind auch zwei sehr wichtige Komponenten, hierzu habe ich schon Blogbeiträge geschrieben -
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.praxis-sorgenfrei.de/hilft-sport-gegen-depressionen" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.praxis-sorgenfrei.de/hilft-sport-gegen-depressionen
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             und
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.praxis-sorgenfrei.de/hilft-eine-ernaehrungsumstellung-depressive-symptome-zu-verbessern" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.praxis-sorgenfrei.de/hilft-eine-ernaehrungsumstellung-depressive-symptome-zu-verbessern
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schlaf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Guter und ausreichender Schlaf wird absolut unterschätzt, wir schlafen allgemein viel zu wenig und sind die einzige Spezies die sich absichtlich Schlaf entzieht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nahrungsergänzungsmittel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Gerade in kranken und stressigen Situationen, benötigen wir vermehrt Vitamine und Spurenelemente, ich berate dich gerne ausführlich was du benötigst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Klassische Homöopathie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Ähnliches möge Ähnliches heilen. Hier wird der Organismus mit Hilfe der homöopathischen Behandlung befähigt, seine Selbstheilungskräfte zu mobilisieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Traumatische Erfahrungen integrieren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : So kannst du dich dem Leben wieder gewachsen fühlen und es wieder in Angriff nehmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lernen deine Gedanken zu beobachten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Gedanken sind nur Gedanken, wie ein Radio der im Supermarkt im Hintergrund läuft, du kannst lernen nicht mehr auf jeden Gedankenzug aufzuspringen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ausgleich der Gehirnhälften
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Asynchrone Bewegungen helfen u.a. um aus Grübelschleifen auszusteigen. Gem. Dr. Rüdiger Dahlke ist bei Depressiven die rechte Gehirnhälfte überbetont. Durch asynchrone Bewegungen kommt das Gehirn wieder ins Gleichgewicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Depression ist eben so fruchtbar wie furchtbar. Oft unterbricht sie scheinbar aus heiterem Himmel eine Stagnation, die nicht mehr als solche erkannt wurde, und wirft ihr Opfer in einen Sumpf aus Angst, der ihm erst die Enge seines bisherigen Lebens bewusst macht. Ein Sumpf hat immer auch etwas Verschlingendes und damit Beängstigendes. Wer die Tiefen der Unterwelt und der Depression durchwandert hat, kann in der Regel nicht so einfach in die trockene Wüstenwelt des Funktionierens zurückkehren, die in patriarchalischen Strukturen einen verblüffend guten Ruf hat, obwohl sie weder lebendig noch inspirierend ist, sondern lediglich ein geordnetes Auskommen ermöglicht. Aus solchen oft entwicklungsfeindlichen Sackgassen können Depressionen befreien, wenn man den Mut und die Kraft hat, sich ihnen in all ihrer Furchtbarkeit zu stellen, und die Weisheit, die sich bietende Hilfe anzunehmen. (Quelle: Depression, Rüdiger Dahlke)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 21 Aug 2023 21:50:29 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Muttertag oder Triggertag?</title>
      <link>https://www.praxis-sorgenfrei.de/muttertag-oder-triggertag</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bald ist es wieder soweit, am 2. Sonntag im Mai wird wieder Muttertag gefeiert. Viele freuen sich darauf, aber mindestens genauso viele empfinden keine Vorfreude, oder streiten sich sogar vermehrt an diesem Tag. Warum ist das so?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-1109561.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum feiern wir eigentlich Muttertag?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Muttertag wurde in Deutschland erstmals am 10. Mai 1923 offiziell gefeiert. Die Idee des Muttertags geht jedoch auf die USA zurück, wo die Aktivistin und Frauenrechtlerin Anna Jarvis bereits 1908 den ersten "Mother's Day" organisierte. Der Muttertag wurde in Deutschland in den 1920er Jahren zunächst als Tag der Blumenwünsche begangen und entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einem offiziellen Feiertag, an dem Mütter geehrt und beschenkt werden. Heute wird der Muttertag in Deutschland am zweiten Sonntag im Mai gefeiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer war die Erfinderin des Muttertags?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anna Jarvis (1864-1948) war eine amerikanische Aktivistin und Frauenrechtlerin, die als "Mutter des Muttertags" bekannt ist. Sie startete eine Kampagne, um einen nationalen Feiertag zu schaffen, der der Anerkennung von Müttern gewidmet ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jarvis war inspiriert von ihrer eigenen Mutter Ann Reeves Jarvis, die als Friedensaktivistin und Fürsprecherin der öffentlichen Gesundheit in ihrer Gemeinde bekannt war. Nach dem Tod ihrer Mutter im Jahr 1905 begann Anna Jarvis eine Kampagne, um den Muttertag als nationalen Feiertag zu etablieren, der jedes Jahr am zweiten Sonntag im Mai gefeiert wird. Jarvis' Kampagne hatte Erfolg und im Jahr 1914 erklärte Präsident Woodrow Wilson den Muttertag zum nationalen Feiertag in den USA.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jarvis setzte sich später jedoch von dem kommerziellen Aspekt des Feiertags ab und kämpfte gegen die Kommerzialisierung des Muttertags. Sie starb im Jahr 1948 und hinterließ ein umstrittenes Erbe, da der Muttertag heute oft als kommerzieller Feiertag betrachtet wird, der weit entfernt ist von dem ursprünglichen Anliegen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Leistungen von Müttern zu würdigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geschenke zum Muttertag?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder Mutter ist natürlich unterschiedlich und freut sich über verschiedene Dinge. Jetzt könnten wir ja sagen, wir lassen uns nicht vorschreiben von einem Feiertag, dass wir unseren Müttern oder der Mutter unserer eigenen Kinder etwas kaufen. Aber warum lassen wir uns das dann an Weihnachten vorschreiben oder am Geburtstag? Da schenken wir auch selbstverständlich der Person etwas, die an diesem Tag etwas zu feiern hat. Na gut, an Weihnachten schenken wir uns gegenseitig etwas aus ganz anderen Gründen und selbst das machen wir mit und von Ostern fange ich jetzt am besten gar nicht erst an. Und ich appelliere an alle Mütter, sagt was ihr euch wünscht und vor allem wie du den Tag verbringen willst, was wir uns zum Geburtstag wünschen sagen wir doch auch. Es nicht aussprechen und dann beleidigt sein wenn der Wunsch nicht von den Lippen abgelesen wird ist out.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was noch besser wäre als Geschenke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also war schon die Entstehung des Muttertag ein zweischneidiges Schwert. Daran hat sich bis heute nicht viel verändert. Natürlich ist es schön Mütter an diesem Tag zu würdigen und das ist hoffentlich nicht nur am Muttertag so. Nur ich für meinen Teil würde mich viel mehr freuen, wenn Mütter endlich die gesellschaftliche Anerkennung erhalten würden, die sie verdienen. Da helfen ein paar überteuerte Blumen auch nicht weiter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich kann nicht nachvollziehen warum diese Arbeit so wenig geschätzt wird, sogar teilweise abgewertet wird. Liegt es einfach nur daran weil damit kein Einkommen generiert wird? Geld ist nun mal Macht und das ist auch in einer Paarbeziehung so. Oft sagen Frauen in meiner Praxis: Ich bin ja „nur“ Mutter und meinen damit, dass sie neben Kindererziehung auch für den kompletten Haushalt inkl. Einkaufen, Kochen, komplette Planung aller Termine &amp;amp; Freitzeitgestaltung, Brotzeit machen für die Kinder, Kinder in den Kindergarten und ins Bett bringen usw. alleine zuständig sind. Ein Job 24/7 und ohne Pausen. Nun ja, das ist ja wirklich echt wenig....
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Männer reden sich dann oft heraus, weil sie eben viele Dinge nicht so gut können im Haushalt, aber das ist ja auch ganz klar. Wenn die Frau daheim bleibt wegen den Kindern, wird sie eben irgendwann zum Profi bzgl. kochen oder wie Wäsche gewaschen wird. Und so wird die Kluft immer größer, neben dem Verdienstunterschied, der auch immer beträchtlicher wird. Dabei vergessen viele Männer, dass sie nur deswegen Vollzeit arbeiten können und (meistens) mehr verdienen als die Frau, weil die Frau daheim ist und sich um die gemeinsamen Kinder kümmert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Frauen sind nun mal von der Natur dazu auserkoren die Kinder auszutragen und zu gebären. Und ich möchte die Zeit daheim nicht missen. Aber meistens sind Paarbeziehungen ziemlich gerecht bzgl. Hausarbeit usw. aufgeteilt, bis ein Kind kommt. Ab da fallen fast alle Paare in alte Rollenmuster, die Frau wird finanziell abhängig vom Mann und leistet dazu noch die komplette Carearbeit + Mental Load.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich kann hier keine Lösung für dieses Dilemma präsentieren, weil es diese auch nicht pauschal gibt. Aber vielleicht ist es der 1. Schritt ein Umdenken in den Köpfen der Menschen. Auch Frauen müssen lernen stolz zu sagen: Ja, ich bin Mutter und Hausfrau. Und das ist genauso wertvoll wie: Ja, ich habe da keine Lust darauf und gehe lieber Vollzeit arbeiten. Auch wir Frauen müssen mit diesen Verurteilungen gegeneinander aufhören.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und auch mal den Partner etwas daheim machen lassen, auch wenn das gekochte Essen dann nicht so schmeckt wie man es selbst gemacht hätte. Manchmal hat das ja auch etwas von ich kann es besser, also mache ich es gleich selbst. Nur damit verscherzt man sich eine schöne Auszeit. Männer sollten sich bewusst machen, dass die Arbeit der Frau genauso wertvoll ist, wie eine Arbeit bei der Lohn verdient wird und deswegen das verdiente Einkommen auch beiden zusteht. Denn nichts anderes ist es, sich um Haushalt und Kinder zu kümmern, es ist genauso Arbeit! Jetzt bin ich etwas von Thema abgekommen, aber es liegt mir einfach sehr am Herzen die Augen dafür zu öffnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verdient es jede Mutter gefeiert zu werden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ganz klar, Jein. Aber ich gehe in diesem Blogbeitrag jetzt einmal von „normalen“ Müttern aus (gibt es die überhaupt?) ;-) Und nicht von Müttern die ihre Kinder zum Bsp. absichtlich misshandelt haben. Es gibt eigentlich niemanden, der nicht auf irgendeine Art und Weise mit seiner Mutter verstrickt ist und ihr gewisse „Fehler“ aus der Vergangenheit vorwirft. Ob wir wollen oder nicht, die ersten Lebensjahre haben uns für unser weiteres Leben extrem geprägt und diese haben wir meistens eher mit der Mutter verbracht. Manchmal hilft ein Blick auf die Eltern der eigenen Mutter und ein hineinversetzen wie es ihr wohl als Kind dort erging. Das soll aber natürlich keine Entschuldigung sein, für verletzendes Verhalten. Dein Herz dafür zu öffnen kann aber ein Schritt Richtung eigener Heilung sein, da du dich immer nur selbst bestrafst wenn du alten Groll aufrecht erhältst. Und es ist auch heilsam diese Dinge zu benennen und (therapeutisch begleitet) aufzuarbeiten. Lehnst du deine Mutter ab, lehnst du auch immer einen Teil deiner eigenen Weiblichkeit ab und kommst nicht in deine volle Kraft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch ich werde wahrscheinlich davon nicht verschont bleiben von meinen Töchtern, da ich auch nur ein Mensch bin und ich auch vieles nicht besser wusste bzw. weiß. Außerdem ist es im Alltag eben einfach auch so, dass Kinder Verbote bekommen müssen oder sich mal ungerecht behandelt fühlen usw. Es war natürlich nie aus böser Absicht, was es allerdings aus Sicht der Kinder nicht besser macht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich und alle anderen Mütter und auch unsere Mütter haben immer ihr gerade bestmögliches gegeben, mehr war zu dem Moment einfach nicht drinnen. Also seid nicht so hart zu euch! Nehmt an, dass eure Kinder euch feiern an Muttertag und feiert euch vor allem auch selbst! Ihr leistet großartiges, ich feiere euch!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, das Thema Mutter kann ganz schön aufwühlend sein. Wenn du mehr Frieden möchtest mit deiner Mutter oder selbst oft wütend bist gefolgt von einem schlechten Gewissen gegenüber deinen Kindern, dann erlaube dir Unterstützung und melde dich gerne unverbindlich zum kostenfreien Erstgespräch. Ich freue mich auf dich!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-2072160.jpeg" length="331695" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 13 May 2023 20:51:36 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was passiert bei einer Aufstellung am Systembrett?</title>
      <link>https://www.praxis-sorgenfrei.de/was-passiert-bei-einer-aufstellung-am-systembrett</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum eine Aufstellung am Systembrett hilfreich sein kann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/8504fd82/dms3rep/multi/family-board-g2a926699a_1920.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du befindest dich aktuell in einer Lebens- oder Beziehungskrise und weißt nicht weiter? Du hast bereits vieles ausprobiert, aber irgendwie kommst du nicht voran? Dann könnte eine Aufstellung am Systembrett eine Möglichkeit sein, um Klarheit und neue Perspektiven zu gewinnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Aufstellung am Systembrett ist eine Methode aus der Systemischen Therapie, die es ermöglicht, komplexe Zusammenhänge und Verstrickungen in Beziehungen und Systemen aufzudecken. Hierbei wird ein Brett als räumliche Darstellung des Systems genutzt, in dem du dich gerade befindest. Auf diesem Brett werden dann mithilfe von Figuren und Symbolen deine aktuelle Situation sowie relevante Personen und Themen dargestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch wie genau funktioniert eine Aufstellung am Systembrett und was kann man davon erwarten? Im folgenden Artikel möchten ich dir einen Einblick in diese Methode geben und erläutern, was bei einer Aufstellung am Systembrett passiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Ablauf einer Aufstellung am Systembrett
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zu Beginn einer Aufstellung am Systembrett wird zunächst dein Anliegen besprochen und geklärt, welche Personen oder Themen relevant sind. Anschließend werden die entsprechenden Figuren von dir auf das Brett gestellt und positioniert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im nächsten Schritt kannst du dann deine Beobachtungen und Empfindungen teilen und erklären, warum du die Figuren so platziert hast, wie sie jetzt stehen. Im Laufe des Prozesses werde ich dich dabei unterstützen, bestimmte Verbindungen oder Dynamiken im System zu erkennen und zu benennen. Dabei geht es jedoch nicht um Ratschläge, sondern darum, gemeinsam ein tieferes Verständnis für das System und seine Zusammenhänge zu erlangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Verlauf der Aufstellung kannst du die Positionen der Figuren verändern, weitere Figuren, Ressourcen und Themen hinzufügen. Hier sind die Möglichkeiten fast grenzenlos. Nach jeder Veränderung schaust du was anders geworden ist für die Figuren im System. Durch diese Veränderungen und Anpassungen kann ein tieferes Verständnis für das System gewonnen werden und es können neue Perspektiven und Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was kann man von einer Aufstellung am Systembrett erwarten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Aufstellung am Systembrett kann verschiedene Erkenntnisse und Einsichten bringen. Zum einen können durch die visuelle Darstellung auf dem Brett Zusammenhänge und Verstrickungen im System sichtbar gemacht werden, die zuvor nicht bewusst wahrgenommen wurden. Zum anderen können durch die Beobachtungen und Empfindungen der Klient*innen neue Perspektiven und Lösungsansätze entstehen. Jetzt geht es darum was du in den nächsten 48 Stunden schon umsetzen kannst um deinem Wunschbild näher zu kommen. Was kannst du im Alltag von den Erkenntnissen in die Tat umsetzen?
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Aufstellung am Systembrett kann auch dazu beitragen, emotionale Belastungen zu reduzieren. Indem man die eigene Situation von außen betrachtet und die Perspektive wechselt, kann man Abstand gewinnen und eine objektivere Betrachtungsweise entwickeln. Dies kann dabei helfen, negative Emotionen wie Angst, Wut oder Trauer zu reduzieren und eine positivere Einstellung zu entwickeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Effekte der systemischen Aufstellungsarbeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - alte starre Verhaltensmuster, Glaubenssätze können weichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - festgefahrene Standpunkte können sich verändern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - mehr Leichtigkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - mehr Lebensfreude
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - innere Stärke uvm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lösungen finden bei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Wut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Trauer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Ängste
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Ohnmacht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Unzufriedenheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Konflikten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Streitigkeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Stress uvm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine Meinung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich liebe die Arbeit mit dem Systembrett. Sie ist für jede Klientin und fast jedes Thema geeignet und kann sehr schnell tiefe und verändernde Erkenntnisse bringen. Eine Aufstellung am Systembrett kann eine hilfreiche Methode sein, um komplexe Zusammenhänge und Verstrickungen in Beziehungen und Systemen aufzudecken und neue Perspektiven zu gewinnen. Wenn du dich aktuell in einer Lebens- oder Beziehungskrise befindest oder dich ein anderes Thema belastet und du nicht weiter weißt, kann eine Aufstellung am Systembrett eine Methode sein, um Klarheit und neue Handlungsmöglichkeiten zu erlangen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Therapie kannst du auch weitere Methoden kennenlernen und anwenden, um dich in schwierigen Situationen zu unterstützen und deine persönlichen Ziele zu erreichen. Gemeinsam mit mir  kannst du deine persönliche Situation analysieren und eine individuelle Therapie planen, die auf deine Bedürfnisse und Ziele abgestimmt ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also zögere nicht und vereinbare noch heute ein kostenfreies Erstgespräch. Es ist der erste Schritt auf dem Weg zu mehr Klarheit, Verständnis und Zufriedenheit in deinem Leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 28 Mar 2023 18:35:31 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Hilft Sport gegen Depressionen?</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immer wieder hört und liest man, dass Sport hilfreich bei Depressionen sein kann. Aber stimmt es wirklich? Ich habe einmal etwas nachgeforscht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-68468.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Depressionen und Sport
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Depressionen sind eine ernste Erkrankung, die immer mehr Menschen betrifft. Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) leiden weltweit etwa 264 Millionen Menschen an Depressionen. Frauen sind dabei häufiger betroffen als Männer. Die Ursachen für Depressionen sind vielfältig und können sowohl genetisch bedingt als auch durch Lebensumstände ausgelöst werden. In jedem Fall kann die Erkrankung jedoch das Leben stark beeinträchtigen und Betroffene oft in ein tiefes Loch reißen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Möglichkeit, Depressionen zu behandeln und vorzubeugen, ist Sport und Bewegung. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass körperliche Aktivität einen positiven Effekt auf die Stimmung und das Wohlbefinden hat. Im Folgenden werden wir uns eine Studie genauer anschauen, die die Auswirkungen von Sport auf Depressionen untersucht hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Studie belegt Zusammenhang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine im Jahr 2017 veröffentlichte Studie der Harvard T.H. Chan School of Public Health hat gezeigt, dass regelmäßige körperliche Aktivität das Risiko, an Depressionen zu erkranken, senken kann. In der Studie wurden Daten von über 1,2 Millionen Menschen analysiert, die über einen Zeitraum von mehreren Jahren gesammelt wurden. Dabei wurde festgestellt, dass Menschen, die regelmäßig Sport treiben, ein um 17% geringeres Risiko haben, an Depressionen zu erkranken, als Menschen, die keinen Sport treiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Studie zeigt auch, dass körperliche Aktivität als zusätzliche Behandlungsmethode bei bereits bestehenden Depressionen eingesetzt werden kann. Die Forscher fanden heraus, dass Menschen, die an einer Depression leiden und Sport treiben, eine um 34% höhere Chance haben, vollständig zu genesen, als Menschen, die nur eine herkömmliche Therapie erhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum Sport hilft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber wie genau wirkt Sport gegen Depressionen? Es gibt verschiedene Theorien dazu. Eine davon ist, dass körperliche Aktivität dazu beiträgt, die Produktion von Endorphinen im Gehirn zu erhöhen. Endorphine sind Hormone, die ein Gefühl der Entspannung und des Wohlbefindens auslösen und auch als natürliche Schmerzmittel wirken können. Durch regelmäßige körperliche Aktivität können also die Symptome von Depressionen gelindert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus kann körperliche Aktivität auch dazu beitragen, Stress abzubauen und die Ausschüttung von Stresshormonen, wie zum Beispiel Cortisol, zu reduzieren. Stress ist ein weiterer wichtiger Faktor bei der Entstehung von Depressionen, da er dazu beitragen kann, dass das Gleichgewicht im Gehirn gestört wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben diesen biologischen Faktoren gibt es auch psychologische Gründe, warum Sport und Bewegung gegen Depressionen helfen können. Wenn du körperlich aktiv bist, konzentrierst du dich auf deine körperlichen Empfindungen und Gedanken, was dazu beitragen kann, dass du negative Gedanken und Sorgen loslassen und deinen Geist von belastenden Gedanken befreist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außerdem kannst du durch regelmäßige körperliche Aktivität ein Gefühl von Selbstwirksamkeit und Kontrolle über dein Leben entwickeln, was wiederum dazu beitragen kann, dass du dich insgesamt besser fühlst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus kann Sport auch dazu beitragen, das Selbstwertgefühl zu steigern und soziale Kontakte zu fördern. Beides sind wichtige Faktoren, die zur Vorbeugung und Behandlung von Depressionen beitragen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine Meinung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Studie der Harvard T.H. Chan School of Public Health zeigt, dass Sport und Bewegung eine wichtige Rolle bei der Vorbeugung und Behandlung von Depressionen spielen können. Regelmäßige körperliche Aktivität kann dazu beitragen, das Risiko einer Depression zu senken und auch als zusätzliche Behandlungsmethode bei bereits bestehenden Depressionen eingesetzt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie von Depressionen betroffen sind, sollten Sie sich unbedingt professionelle Hilfe suchen. Eine Kombination aus herkömmlicher Therapie und körperlicher Aktivität kann dazu führen, dass du schneller wieder gesund wirst und dich besser fühlst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt viele Möglichkeiten, körperliche Aktivität in den Alltag zu integrieren. Dazu gehört zum Beispiel Spazierengehen, Radfahren, Yoga oder Schwimmen. Wichtig ist, dass du eine Sportart findest, die dir Spaß macht und die du regelmäßig ausüben kannst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um den Einstieg zu erleichtern, kannst du auch einen Sportverein oder einen Fitnesskurs besuchen. Dort hast du die Möglichkeit, unter professioneller Anleitung zu trainieren und gleichzeitig neue soziale Kontakte zu knüpfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusätzlich zu körperlicher Aktivität solltest du auch auf eine gesunde Ernährung achten und ausreichend Schlaf bekommen. All diese Faktoren tragen dazu bei, dass du dich insgesamt besser fühlst und Depressionen vorbeugen kannst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hole dir Hilfe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du von Depressionen betroffen bist, solltest du dich nicht scheuen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Das kann dabei helfen, deine Gedanken und Gefühle zu sortieren und neue Strategien zur Bewältigung der Erkrankung zu erlernen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Unterstützung kannst du zusätzlich zu einer therapeutischen Behandlung auch regelmäßige körperliche Aktivität in deinen Alltag integrieren. Die Studie der Harvard T.H. Chan School of Public Health zeigt, dass dies eine wirksame Methode zur Vorbeugung und Behandlung von Depressionen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gerne biete ich dir ein kostenfreies Erstgespräch an, um gemeinsam zu besprechen, wie ich dir bei der Bewältigung der Depressionen helfen kann. Vereinbaren Sie dazu einfach einen Termin mit mir.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <title>Hilft eine Ernährungsumstellung depressive Symptome zu verbessern</title>
      <link>https://www.praxis-sorgenfrei.de/hilft-eine-ernaehrungsumstellung-depressive-symptome-zu-verbessern</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du bist was du isst. Ist das auch bei psychischen Erkrankungen so?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-3992206.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ernährungsumstellung bei Depressionen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Depressionen sind eine der häufigsten psychischen Erkrankungen weltweit. Betroffene fühlen sich niedergeschlagen, antriebslos und haben oft keine Freude an Aktivitäten, die ihnen sonst Spaß machen. Neben der herkömmlichen Behandlung durch Medikamente und Psychotherapie gibt es jedoch auch eine vielversprechende Alternative: eine Ernährungsumstellung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die sogenannte SMILES Studie hat gezeigt, dass eine Umstellung auf eine gesündere Ernährung die Symptome von Depressionen signifikant reduzieren kann. In diesem Blogartikel werden wir uns genauer damit befassen, wie eine gesunde Ernährung bei Depressionen helfen kann und welche Nahrungsmittel besonders empfehlenswert sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die SMILES Studie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die SMILES Studie (engl. "Supporting the Modification of Lifestyle in Lowered Emotional States") wurde 2017 in Australien durchgeführt. Dabei wurden 67 Patienten mit Depressionen in zwei Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe erhielt eine Ernährungsberatung und wurde angeleitet, ihre Ernährung auf eine mediterrane Kost umzustellen, während die andere Gruppe keine Ernährungsumstellung durchführte und wie gewohnt aß.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach 12 Wochen zeigte sich ein signifikanter Unterschied zwischen den beiden Gruppen: Die Gruppe, die ihre Ernährung umgestellt hatte, hatte eine deutliche Reduktion der depressiven Symptome erfahren, während die Symptome bei der Kontrollgruppe unverändert blieben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie kann eine Ernährungsumstellung bei Depressionen helfen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine gesunde Ernährung kann auf verschiedene Weise dazu beitragen, Depressionen zu lindern:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verbesserung der Darmgesundheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Darmgesundheit spielt eine wichtige Rolle für unser körperliches und psychisches Wohlbefinden. Eine ungesunde Ernährung kann die Darmflora negativ beeinflussen und Entzündungen im Körper fördern, was wiederum Auswirkungen auf unsere Stimmung haben kann. Eine Umstellung auf eine gesunde Ernährung kann dazu beitragen, die Darmgesundheit zu verbessern und somit auch die psychische Gesundheit zu stärken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Versorgung mit wichtigen Nährstoffen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine ungesunde Ernährung kann zu Mangelerscheinungen führen, die sich wiederum negativ auf unsere Stimmung auswirken können. Insbesondere Omega-3-Fettsäuren, Vitamin D und B-Vitamine haben sich in Studien als wichtige Nährstoffe für eine gesunde Psyche erwiesen. Eine Ernährung, die reich an diesen Nährstoffen ist, kann daher dazu beitragen, Depressionen zu lindern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reduktion von Entzündungen im Körper
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entzündungen im Körper werden mit einer Reihe von chronischen Erkrankungen in Verbindung gebracht, darunter auch Depressionen. Eine gesunde Ernährung kann dazu beitragen, Entzündungen im Körper zu reduzieren und somit auch die Symptome von Depressionen zu lindern (Stichwort Silent Inflammation).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Nahrungsmittel sind besonders empfehlenswert bei einer Ernährungsumstellung gegen Depressionen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Ernährungsumstellung hin zu einer mediterranen Kost, wie sie in der SMILES Studie empfohlen wurde, kann eine gute Option sein. Diese Ernährungsweise beinhaltet viel Obst und Gemüse, Vollkornprodukte, Nüsse und Samen sowie gesunde Fette wie Olivenöl und Fisch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier sind einige Nahrungsmittel, die besonders empfehlenswert sind:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fisch: Fisch, insbesondere fetthaltige Sorten wie Lachs, Thunfisch und Hering, sind reich an Omega-3-Fettsäuren, die sich positiv auf die Stimmung auswirken können. Ich empfehle vegane Omega-3-Kapseln aus Algenöl. Fisch ist oft stark belastet, da unsere Meere leider verschmutzt und außerdem überfischt sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nüsse und Samen: Nüsse und Samen enthalten wichtige Nährstoffe wie Magnesium, das eine wichtige Rolle bei der Regulierung von Stresshormonen spielt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Obst und Gemüse: Obst und Gemüse sind reich an Antioxidantien und anderen wichtigen Nährstoffen, die dazu beitragen können, Entzündungen im Körper zu reduzieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vollkornprodukte: Vollkornprodukte sind eine gute Quelle für komplexe Kohlenhydrate, die den Blutzuckerspiegel stabil halten und somit auch die Stimmung stabilisieren können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lebensmittel reduzieren die in Verdacht stehen Entzündungen im Körper zu begünstigen (Haushaltszucker, Weißmehl, Schweinefleisch, Milchprodukte).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine Meinung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Ernährungsumstellung hin zu einer gesünderen Ernährung, wie sie in der SMILES Studie empfohlen wurde, kann eine vielversprechende Alternative zur herkömmlichen Behandlung von Depressionen sein. Eine gesunde Ernährung kann dazu beitragen, die Darmgesundheit zu verbessern, wichtige Nährstoffe zu liefern und Entzündungen im Körper zu reduzieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Sie an Depressionen leiden, kann eine Ernährungsumstellung ein erster Schritt sein, um Ihre Symptome zu lindern. Außerdem ist es leichter herausfordernde Lebenssituationen zu meistern, wenn der Körper gesund ist und mit allen Nährstoffen ausreichend versorgt ist. Ob damit allein eine Depression verschwindet, ist fragwürdig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Natürlich kommt es auch immer auf die Ursache der Depressionen an. Denn es gibt noch andere sehr interessante Studien mit folgenden Ergebnissen: Mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            jeder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            traumatischen Kindheitserfahrung ist die Wahrscheinlichkeit an einer Depression zu erkranken enorm erhöht. (Vincent Felitti, &amp;gt;&amp;gt;Adverse childhood experiences and the risk of depressiv disorders in childhood&amp;lt;&amp;lt;,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Journal of Affective Disorders
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            82 (Nov. 2004), S. 217-225) und bei bestimmten traumatischen Kindheitserfahrungen ist die Suizidgefahr um 3100% erhöht als Erwachsener Suizid zu begehen. (Felitti,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chadwick's Child Maltreatment,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            S. 209)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Je schwerer also das Trauma, desto größer das Risiko für Depressionen und Suizid. Und das Trauma das am meisten zu Depressionen führt ist emotionaler Missbrauch durch die Eltern. Nicht wie jeder eigentlich erwarten würde der sexueller Missbrauch. (Felitti,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Adverse childhood experiences
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , S. 223)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Deswegen ist mir "nur" eine Ernährungsumstellung langfristig zu kurz gegegriffen, da es wahrscheinlich meistens nicht die Ursache behebt. Aber du natürlich trotzdem ein gutes Gefühl hast, der Depression nicht machtlos gegenüber zu stehen und selbstwirksam etwas tun kannst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vereinbare ein kostenfreies telefonisches Erstgespräch mit mir, um herauszufinden, was dir bei der Bewältigung von Depressionen helfen kann. Ich bin für dich da und unterstütze dich gerne auf deinem Weg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 02 Mar 2023 20:43:55 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Warum sind Frauen öfter von Depressionen betroffen als Männer?</title>
      <link>https://www.praxis-sorgenfrei.de/warum-sind-frauen-oefter-von-depressionen-betroffen-als-maenner</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wusstest du das? Frauen sind doppelt so häufig von Depressionen betroffen als Männer.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-2967156.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Depression ist eine ernsthafte Erkrankung, die viele Menschen betrifft. Nicht umsonst wird inzwischen von der Volkskrankheit Nr. 1 gesprochen. Es gibt keine sicheren Zahlen, da viele Menschen die depressiv sind, keine Hilfe in Anspruch nehmen oder monatelang auf ihren Therapieplatz warten müssen. Gem. Zahlen von der Deutschen Depressionshilfe sind 23% direkt in ihrem Leben betroffen von einer Depression und 37% indirekt als Angehörige*r.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber wusstest du, dass Frauen etwa doppelt so häufig von Depressionen betroffen sind als Männer? In
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           diesem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Artikel werden wir uns damit befassen, warum Frauen häufiger unter Depressionen leiden als Männer und was Frauen und Mütter mit Depressionen tun können, um Hilfe zu bekommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geschlechterunterschiede bei Depressionen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Studien haben gezeigt, dass Frauen etwa doppelt so häufig wie Männer an Depressionen leiden. Es ist jedoch nicht ganz klar, warum es diesen Unterschied gibt. Hier sind einige mögliche Faktoren:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Biologische Faktoren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt einige biologische Faktoren, die Frauen anfälliger für Depressionen machen können. Hormonelle Veränderungen während des Menstruationszyklus, der Schwangerschaft und der Menopause können eine Rolle spielen. Eine Studie aus dem Jahr 2010 ergab, dass Frauen, die eine Hormonersatztherapie erhielten, ein höheres Risiko für Depressionen hatten als Frauen, die dies nicht taten. Auch die hormonelle Empfängnisverhütung kann dabei ein wichtiger Faktor sein. Inzwischen steht auch ein Warnhinweis in der Packungsbeilage. Auch Schlafmangel und anhaltender Stress können eine Depression auslösen, für die du vielleicht schon die erbliche Veranlagung hattest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Soziale Faktoren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Frauen haben oft mehr soziale Verpflichtungen als Männer, insbesondere wenn sie Mütter sind (dazu evtl. noch Alleinerziehend). Sie haben oft mehr Verantwortung für die Kinderbetreuung und den Haushalt, was zu Stress und Überlastung führen kann. Auch kümmern sich Frauen häufiger um Angehörige, die sogenannte Care Arbeit. Meistens sind Mütter auch eher von Mental Load betroffen, die unsichtbare Arbeit die nicht bezahlt und meistens auch nicht wertgeschätzt wird (was koche ich heute, Arzttermin ausmachen, Schulhefte noch einkaufen usw.). Frauen sind auch häufiger von Diskriminierung und Gewalt betroffen, was ebenfalls zu Depressionen beitragen kann. Frauen haben auch oft höhere Erwartungen an sich selbst versuchen viel perfekt zu machen, der Druck steigt natürlich noch durch die sozialen Medien und retuschierte Bilder.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Psychologische Faktoren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Frauen neigen dazu, sich stärker mit ihren Emotionen auseinanderzusetzen als Männer. Dies kann dazu führen, dass sie sich eher Sorgen machen und übermäßig über Probleme nachdenken, was zu Depressionen beitragen kann. Irgendwann siehst du alles nur noch durch die "Schwarze Brille" und hast deinen Blick nicht mehr auf alles Gute in deinem Leben gerichtet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kulturelle Faktoren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kulturelle Faktoren können auch einen Einfluss auf das Risiko für Depressionen haben. Frauen sind oft mit höheren Standards für ihr Aussehen und Verhalten konfrontiert als Männer. Der Druck, perfekt auszusehen oder eine perfekte Mutter, Ehefrau oder Karrierefrau zu sein, kann dazu führen, dass Frauen sich schlecht fühlen und ihre psychische Gesundheit beeinträchtigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was Frauen und Mütter mit Depressionen tun können
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du als Frau oder Mutter unter Depressionen leidest, ist es wichtig zu wissen, dass du nicht allein bist und dass Hilfe verfügbar ist. Hier sind einige Schritte, die du unternehmen kannst, um Unterstützung zu erhalten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Suche dir professionelle Hilfe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine der wichtigsten Maßnahmen, die du ergreifen kannst, ist die Suche nach professioneller Hilfe. Spreche mit einem Therapeuten über deine Symptome und bespreche deine Behandlungsoptionen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Bauen dir soziale Unterstützung auf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist wichtig, Unterstützung von Familie und Freunden zu erhalten, insbesondere wenn du Mutter bist. Baue dir ein Netzwerk auf, das dich unterstützen kann, wenn du Hilfe benötigst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Selbstfürsorge praktizieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nimm dir Zeit für dich selbst und tue Dinge, die dir Freude bereitet. Dies kann alles von Yoga bis hin zu einem entspannenden Bad oder einem Spazie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            rgang im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Park
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sein. Sel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bstfürsorge ist ein wichtiger Bestandteil der Behandlung von Depressionen. Finde heraus was dir Kraft gibt. Selbstfürsorge kannst du lernen und das ist nicht nur ein Besuch im Nagelstudio, kenne deine Werte, lerne Nein zu sagen wenn sich etwas nicht gut anfühlt, lerne gut über dich zu denken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Änderungen im Lebensstil vornehmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt einige Veränderungen im Lebensstil, die helfen können, Depressionen zu lindern oder zu verhindern. Dazu gehören regelmäßige körperliche Bewegung, eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Schlaf. Außerdem Verzicht auf Alkohol und Drogen. Schau dir an was genau nicht mehr passt in deinem Leben. Wo brauchst du eine Veränderung, evtl. beruflich oder fühlst du dich einsam in deiner Beziehung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Online Angebote nutzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt viele online Angebote, die speziell für Frauen und Mütter mit Depressionen konzipiert sind. Diese Gruppen können ein sicherer Ort sein, um Erfahrungen auszutauschen und emotionale Unterstützung zu erhalten. Nutze auch gerne meine Instagram Seite praxis_sorgenfrei für hilfreiche Tipps und Inspirationen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6. Stigmatisierung bekämpfen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Depressionen sind immer noch von Stigmatisierung und Vorurteilen umgeben, insbesondere bei Frauen. Es ist wichtig, diese Vorurteile zu bekämpfen und offen über die Krankheit zu sprechen. Indem du über deine Erfahrungen sprichst, kannst du dazu beitragen, das Bewusstsein und das Verständnis für Depressionen zu erhöhen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Depressionen sind eine ernsthafte Erkrankung, die Frauen und Mütter häufiger betrifft als Männer. Es gibt viele Faktoren, die dazu beitragen können, darunter biologische, soziale und psychologische Faktoren. Wenn du unter Depressionen leidest, ist es wichtig, professionelle Hilfe zu suchen und Unterstützung von Familie und Freunden zu erhalten. Selbstfürsorge und Veränderungen im Lebensstil können ebenfalls hilfreich sein. Durch das Bekämpfen von Stigmatisierung und Vorurteilen können wir dazu beitragen, das Bewusstsein und das Verständnis für Depressionen zu erhöhen und Frauen und Mütter zu unterstützen, die von dieser Krankheit betroffen sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du oder jemand, den du kennst, an Depressionen leidet, zögere nicht, Hilfe zu suchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Buchen gerne ein kostenfreies Erstgespräch bei mir.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 26 Feb 2023 21:31:05 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kannst du deine Kinder gleich behandeln?</title>
      <link>https://www.praxis-sorgenfrei.de/kannst-du-deine-kinder-gleich-behandeln</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeit, Geld, Liebe, Aufmerksamkeit – verteilst du das immer gerecht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-2180141.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht kennst du das auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Thema das mich sehr lange belastet und traurig gemacht hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da ich mir ständig Vorwürfe gemacht habe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich wollte meine beiden Kinder immer gleich behandeln, so hatte ich mir das jedenfalls vorgenommen als ich nur ein Kind hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Niemand soll sich benachteiligt fühlen. Doch ist das möglich?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kann man seine Kinder immer identisch lieben und gleich behandeln?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch den Versuch war Stress natürlich vorprogrammiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist Gerechtigkeit möglich?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerechtigkeit ist für mich ein sehr hoher Wert, definitiv unter den Top Ten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich kann Ungerechtigkeit überhaupt nicht ausstehen und versuche zu helfen, wenn ich irgendwo das Gefühl habe jemand wird ungerecht behandelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob etwas gerecht ist liegt aber leider vor allem in der Ansicht des Betroffenen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbst wenn ich mir 100% sicher wäre und ich würde zum Beispiel jedem Kind 10€ geben, könnte sich ein Kind benachteiligt fühlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Evtl. bekommt das größere Kind ansonsten immer Taschengeld und das andere nicht, oder nicht so viel. Oder das kleine Kind hat an dem Tag etwas beim gemeinsamen Wocheneinkauf aussuchen dürfen. Und schon ist es für das eine oder andere Kind vielleicht ungerecht 10€ zu bekommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es geht einfach nicht seine Kinder gleich zu behandeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ja allein schon daraus resultiert, dass sie eben nicht gleich alt sind und verschiedene Menschen sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kleine braucht eben mehr Schlaf und andere Grenzen als die Große.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ältere darf auch mal einen Film mit uns anschauen der für die Kleine noch nicht geeignet ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außerdem sind es zwei vollkommen unterschiedliche Persönlichkeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das eine Kind ist mehr wie ich, ich erkenne mich in vielen Dingen und Verhaltensweisen wieder wie ich in diesem Alter war. Sie braucht mehr Unterstützung in Form von Mut zusprechen, Liebe geben in Gesprächen und gemeinsamer Zeit – auch mal allein ohne die Schwester.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das andere Kind ist ein ganz andere Persönlichkeitstyp, von dem es übrigens vier Stück gibt (aber dazu mehr in einem anderen Beitrag) und jeder Typ hat auch eine andere Liebessprache. Sie mag Liebe mehr übers Kuscheln, sie fordert Zeit mit mir auch konkret ein und kann sich sehr gut behaupten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also bekommt ja jedes Kind von mir anders Liebe und auch andere Verhaltensweisen wenn ich mit dem Kind interagiere.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich verhalte mich jetzt auch in vielen Dingen ganz anders als ich es beim ersten Kind gemacht habe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Kind 1 wusste ich ja gar nicht was auf mich zukommt. Kind 1 hat mich ja quasi erst zur Mutter gemacht. Ich war strenger, ich hatte noch viel mehr alte Glaubenssätze: du musst durchgreifen, das Kind tanzt dir sonst irgendwann auf der Nase herum, ich weiß besser was für das Kind gut ist als es selbst usw. Und da ich bis dahin ziemlich unbewusst war und mich gar nicht mit meiner Vergangenheit auseinander gesetzt habe, konnte mich auch viel mehr triggern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich vertraute meinen Instinkten und meinem Mutter sein nicht so wie ich es jetzt mache.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wahrscheinlich würde ich es bei einem dritten Kind wieder anders machen als beim zweiten Kind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir verändern uns ja auch ständig als Eltern, haben neue Ansichten, Erkenntnisse, entwickeln uns weiter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kann man seine Kinder gleich lieben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kann man also seine Kinder dann wenigstens gleich lieben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich dachte ich könnte kein anderes Kind so sehr lieben wie mein erstes Kind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Zeit lang habe ich mir sogar ernsthaft Sorgen in der Schwangerschaft gemacht, ich habe zu meinem Mann gesagt: „Was ist wenn ich dieses Kind nicht lieben kann, jedenfalls nicht so sehr wie mein Erstgeborenes?“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und ich hatte unheimliche Schuldgefühle, weil man als Mutter solche Gefühle und Gedanken nicht haben sollte, ja einfach nicht haben darf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber warum eigentlich? Auch Mütter sind nur Menschen und auch wir haben ambivalente Gefühle und Gedanken. Manchmal kann ein Kind dich besonders triggern und du kommst vielleicht besser mit dem Kind klar, das dich nicht so aus der Reserve locken kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist das nicht menschlich? Du kommst doch auch nicht mit jedem Erwachsenen gleich gut aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe zu beiden Kindern eine tiefe, bedingungslose Liebe, so wie ich sie niemals ohne meine Kinder kennengelernt hätte. Aber auch wenn du diese Verbindung mal nicht spürst darf das sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir sind so streng mit uns und verbieten uns Gefühle und haben dann auch noch Schuldgefühle wegen unseren Emotionen. Auch die Liebe zwischen Mutter und Kind darf wachsen und sich verändern. Und es ist völlig normal, dass du evtl. dein eines Kind dafür sehr liebst, dass es so großherzig und sensibel ist und das andere Kind so mutig und hilfsbereit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           All das ist normal und all das darf sein und dann fällt auch ein großer Druck von uns Müttern ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wenn wir entspannt sind, dann profitieren schließlich alle davon.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 06 Jan 2023 20:34:56 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Oh du fröhliche... oder etwa doch nicht!?</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist die Weihnachtszeit denn für dich eine fröhliche, selige Weihnachtszeit?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-4017419.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weihnachtszeit und besinnlich, passt das zusammen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gestern war ich auf dem Weihnachtsmarkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Weihnachtszeit soll ja (so erzählt man sich ;-) ) besinnlich und ruhig sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich frage mich, ob das zu einer Zeit war, bevor der Geschenke-und-10-Sorten-Plätzchen-backen-Wahnsinn Einzug in die Kleinfamilie gehalten hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn sind wir mal ehrlich, wie viel Ruhe und Besinnlichkeit hattest du denn so in den letzten Wochen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da ist so ne kleine Stimme im Kopf die möchte immer alles perfekt haben. Nur dann ist Weihnachten toll, wenn alles perfekt ist und perfekt geplant ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Mental-Load-Falle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Fatale daran, diese hohen Erwartungen haben nur wir und den Großteil des Weihnachtsfestes planst du als Frau und Mutter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer wird eingeladen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo wird gefeiert?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was gibt es zu Essen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gehen wir in die Kirche und wenn ja wo?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geschenke besorgen, Geschenke bestellen und vor allem Geschenke ausdenken (Mental Load vom Feinsten)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensmittel für dich Feiertage einkaufen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einkaufszettel schreiben (wieder Mental Load)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weihnachtsmenü kochen und ausdenken (na, was ist hier schon wieder, du hast es erraten: Mental Load)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weihnachtlich dekorieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Baum schmücken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Plätzchen backen, natürlich mit den Kindern, weil das ja so herrlich entspannt ist ;-)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Happy wife, happy life
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weißt du wann Weihnachten wirklich toll ist?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du entspannt bist, wenn es dir gut geht und du die Weihnachtszeit genießen kannst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An was kannst du dich denn noch aus deiner Kindheit erinnern?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An die Geschenke? An das 3-Gänge-Menü? An die perfekte Deko?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also ich kann mich hauptsächlich an das Gefühl erinnern das ich hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Weihnachtsfest habe ich als stressig und unentspannt empfunden, wahrscheinlich weil meine Eltern es auch waren. Wir waren im Zimmer und draußen wurde hantiert, gekocht und geschmückt. Und dass gleich der unliebsame Besuch kam, hat wahrscheinlich auch zur angespannten Stimmung beigetragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich kann mich an Situationen erinnern die nichts mit großen Geschenken zu tun hatten, Plätzchen bemalen, den Weihnachtsbaum bewundern. Baumschmuck basteln, die Stimmung war angenehm – das ist mir als schöne Erinnerung geblieben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mütter am Ende mit der Geduld
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gestern abend habe ich folgende Szenen mitbekommen auf dem Weihnachtsmarkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mütter die ihre Kinder anschreien. Ein kleines Kind das weint weil es runter vom Karussell muss, die Mutter sagt pampig und zornig: „Hier wird nicht geschrien und geweint, ist das klar? Ich zähle jetzt bis 3...“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja was genau passiert denn dann bei 3? Warum darf denn ein Kind nicht weinen wenn es runter vom Karussell muss? Das war schließlich so schön und jetzt darf es einfach nicht mehr?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und anstatt, dass ihm dann seine Gefühle zugestanden werden (die halt nun mal da sind und Kinder können ihre Emotionen noch nicht regulieren - was toll ist, besser als wie die Erwachsenen alles in sich reinzufressen), wird mir gedroht. Entweder ich höre auf oder ich bekomme eine Strafe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine andere Mutter hat ihr weinendes Kind im Kinderwagen laut angeschrien: „Hör jetzt endlich auf zu heulen!!“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir uns das mal aus ein anderen Perspektive betrachten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich komme abends nach Hause, hatte einen stressigen Tag, bin müde und mir ist gerade alles zu viel, der Lärm, die Menschen, die Eindrücke und ich weine einfach laut los und dann wartet da eine gute Freundin oder mein Mann und derjenige schreit mich an ich soll jetzt endlich mit der Heulerei aufhören. Würdest du dich da fühlen? Würdest du dich etwa beruhigen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich würde meiner Freundin dann raten, dass sie sich so nicht behandeln lassen soll von ihrem Mann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur Kinder können nicht ihren Koffer packen und gehen, sie nehmen alles von ihren Eltern ungefiltert zu 100% wahr auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist erschreckend wie normal Gewalt durch Kommunikation an Kindern praktiziert wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schlagen ist salopp gesagt asozial, das macht niemand mehr (zumindest in der Öffentlichkeit), es ist inzwischen von der Gesellschaft verpöhnt. Aber mit Worten schlagen, drohen, anschreien das ist noch immer völlig ok.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Du musst schließlich durchgreifen, sonst tanzen dir die Kinder auf der Nase herum - achja, ist das so?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist es denn so viel anders als körperliche Gewalt seinem Kind zu vermitteln: deine Gefühle sind nicht ok, nicht erwünscht, du darfst nicht weinen, ich schreie dich dann an und bestrafe dich?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich verstehe dich!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es geht mir nicht darum diese Mütter an den Pranger zu stellen. Es geht mir darum zu zeigen du bist nicht allein!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich weiß sehr gut wie sie sich fühlen. Mir fallen solche Situationen nicht ohne Grund auf, denn ich war eine von ihnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du gibst dein Bestes (wir geben immer alle unser Bestes) und quälst dich danach wahrscheinlich mit schlechten Gewissen, wenn sich abends die Emotionen beruhigt haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mütter die mit ihren Nerven am Ende sind, gestresst und genervt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die getriggert sind von dem Verhalten ihrer Kinder, weil es Zusammenhänge gibt zwischen deinem inneren Kind (also die Anteile in dir aus deiner Kindheit) und dass dir als Mutter jetzt so richtig die Knöpfe gedrückt werden von deinen Kindern. Da kommen plötzlich Gefühle hoch die dich komplett überrollen, innerhalb von Sekunden ist kein logisches Denken mehr möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sonst wüsstest du ja eigentlich, dass es dein Kind wahrscheinlich nicht beruhigt, wenn du es anschreist es soll sich beruhigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Plötzlich ist sie da, die Wut, die Ohnmacht, der Kontrollverlust und Nein, du bist nicht genervt weil dein Kind auf dem Weihnachtsmarkt laut schreit. Es erinnert dich an deinen Schmerz, der tief in dir darauf wartet angeschaut zu werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dir geht es nicht besser wenn dein Mann sich verändert, die Chefin anders ist und die Kinder ruhigere und älter.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gebe die Verantwortung nicht an andere ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Veränderung und Frieden beginnt in DIR!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es erfordert viel Mut, die Schuld nicht bei anderen zu suchen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du kannst lernen aus der Situation auszusteigen, bevor du dein Kind anschreist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du kannst auch lernen, dass du gar nicht erst in diese Situation kommst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du mutig bist und das bist du, sonst hättest du das nicht zu Ende gelesen, dann melde dich bei mir.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sun, 18 Dec 2022 09:33:27 GMT</pubDate>
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